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Aktuelles  16.10.2013 (Archiv)

Falsche Zensur bei Amazon?

Einerseits sind die US-Anbieter in der Kritik, weil sie selbst einfache erotische Darstellungen der prüden US-Zensur unterwerfen, andererseits versagen die Methoden bei Kinderpornografie und Gewalt.

Das Technologieportal The Kernel wirft Amazon vor allem in Bezug auf sein Lesegerät Kindle unzureichende Zensur vor. Den Angaben des Online-Magazins zufolge stehen insbesondere in der Rubrik der Laien-Autoren eine Reihe von E-Books zum Kauf bereit, die von Vergewaltigungen, Pädophilie und Inzest handeln. Darunter erregte zum Beispiel ein Buch mit dem Titel 'Taking My Drunk Daughter' massive Aufmerksamkeit.

Als Reaktion auf die schweren Anschuldigungen haben sowohl Amazon als auch Konkurrent Barnes & Noble und Kobo Bücher, deren Titel oder Inhalte diese problematischen Thematiken tangieren, entfernt. Dennoch hat bis auf die Bestätigung, die von The Kernel genannten Bücher entfernt zu haben, keiner der genannten Anbieter bis dato Stellung zu den Vorwürfen des Online-Nachrichtendienstes bezogen.

Offiziell dürften auf den Amazon E-Readern eigentlich keine pornographischen Texte erscheinen. Denn in den Richtlinien des Online-Händlers heißt es: 'Wir akzeptieren keine Pornografie oder anstößige grafische Darstellungen von sexuellen Handlungen.' Dennoch schlägt laut einem BBC-Bericht die Suchfunktion allein durch das Eintippen harmloser Stichwörter diese ausdrücklich untersagen Inhalte vor, ohne dabei das Alter des jeweiligen Users zu überprüfen.

Trotz der schnellen Reaktion des Unternehmens stellt dieser Verstoß eine Straftat dar, weil derartige Inhalte nicht ohne entsprechende Schutzmaßnahmen angeboten und aufgefunden werden dürfen. Erschwerend kommt hinzu, dass Amazon mit den betreffenden Texten Geld verdient hat. Denn ein gewisser Prozentsatz dessen, was die Amateur-Autoren für ihre Werke einnehmen, fließt zum Online-Händler zurück.

Beworben werden beispielsweise im Amazon eher simple Geschichten, die oft als Übersetzung aus den USA erkannt werden können und typische Szenebegriffe in den Titeln tragen. Der Inhalt ist oft mehr als heftig, ob zu junge Darsteller, ob Tiere oder ob Gewalt, alles ist zu haben. Oft deuten auch die Bilder auf den Covern schon die Handlung an, die außerhalb der Legalität zu suchen ist. Und nur selten wird zumindest im Text der Beschreibung darauf hin gewiesen, dass der Inhalt nur für Erwachsene sei und wie man den Text zu verstehen hätte - etwa, dass 'alle fiktiven Geschichten nur von Erwachsenen handeln', selbst wenn es anders wirkt. Es gehe um Rollenspiele, verteidigen einige 'Verlage' ihre seichte Kost. Wir haben unten einige weniger verfänglichen eBooks für den Kindle verlinkt, von denen aus Sie über Empfehlungen schnell zu ungustiöserer Kost weiter klicken können.

Umgekehrt aber versagt die Zensur bei eigentlich legalen und unproblematischen Werken, die nur in den USA als anstößig interpretiert werden können. Wo dort Gewalt toleriert wird, ist schon die Darstellung von Nacktheit ein Problem. In Europa ist man hier mit weniger Vorbehalten behaftet, entsprechende Werke werden hier aber regelmäßig gelöscht. Dass dann trotzdem harte Pornografie und sogar Illegales zu finden ist, verwundert um so mehr.

pte/red

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#Amazon #Zensur #Pornografie #Illegales


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