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Kommentar  30.01.2014 (Archiv)

Tatort Seite 19: Nachgerechnet

Stadt-Finanzrätin Brauner fordert nun schon vor der Einführung des Fremdfinanzierungsverbots eine Aufhebung desselben für Wien. Vermutlich hat sie die Ausgaben der Stadt im Kopf, die wir uns am aktuellen Beispiel der Anzeige für die 'MaHü' ansehen.

'Heute' heute, Seite 19. Eine Frau steht vor einer Montage der Fußgängerzone, wie sie kommen könnte, wenn sie die Bürger nicht erwartungsgemäß bei der Befragung ablehnen. Mit Auto steht sie da, lächelnd - die Anzeige verrät, dass sie mit dem Auto rein darf.

Die ganzseitige Anzeige ist Teil der Kampagne der Stadt Wien, um das grüne Vorzeigeprojekt doch noch durch zu bekommen. Wie viel die Stadt hier an Steuergeldern locker gemacht hat, haben wir schon beschrieben.

Schlechte PR in Wien

Wie sinnvoll das Geld dazu verwendet wird, rechnen wir jetzt nach. In den eigenen Mediadaten schreibt die Zeitung, dass 397.711 Exemplare von ihr in Wien gedruckt werden. Sollte nur Wien belegt worden sein, dann kostete die Anzeige laut Liste 16.300 Euro - wenn gleich komplett durchgeschaltet wurde wird es entsprechend teurer. Und selbst da gehen sich im Kampagnen-Budget von 850.000 Euro noch ein paar Anzeigen aus.

Euro pro Treffer

Doch bleiben wir bei dieser einzelnen Anzeige. Von den 50.000 bei der Abstimmung betroffenen Personen rund um die Mariahilfer Straße dürfte im Schnitt weniger als jeder Vierte ein Exemplar der betroffenen Zeitung erhalten haben, wenn man die Statistik hochrechnet kommt man im Mittel auf rund 12.000 'Treffer'.


Viel Steuergeld für grünes Prestigeprojekt

Unser Tipp, um die anderen zu erreichen: Schickt doch einen simplen Brief an die 'Wahlberechtigten', statt die nächste Anzeige zu finanzieren. Das erreicht alle, kostet weniger und schont das Budget von Fr. Brauner. Vielleicht kann sie dann das Gesetz zum Schutz der Steuerpflichtigen doch noch gut heißen, das nach der Spekulationskrise geschaffen wurde.

PS: Wenn wir den Grund solcher Schaltungen von Werbung aus Steuergeld (trotz der ohnehin riesigen Mittel im Stadt-Budget für Kommunikation) hinterfragen, dann gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Neben dem nicht sorgsamen Umgang mit Geld wäre noch die Vermutung einer anderen Nutzen-Rechnung möglich. Die dann nötge Diskussionen rund um Anfütterung, den Versuch, Meinung zu erkaufen und ähnliche Dinge wollen wir uns in der Analyse aber gar nicht ausmalen...

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Wien #Geld #Steuern #Korruption #Werbung #Gesetz


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