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Aktuelles  11.01.2015 (Archiv)

Kinderporno-Datenbank für Ermittler

Missbrauch von Kindern aller Art findet immer wieder auch den Weg ins Internet. Die Behörden fahnden erfolgreich, doch mit technischer Unterstützung könnte noch mehr gehen.

Die britische Regierung setzt im Kampf gegen das anhaltende Problem des Kindesmissbrauchs im Web künftig auf ein neuartiges technisches System, das die Ermittlungsarbeit der Behörden wesentlich leichter und effizienter gestaltet. Kern ist die Etablierung einer umfassenden 'Child Abuse Image Database', in der mehrere Mio. einschlägige Bilder und Videos zentral gespeichert und zum Abruf bereit gestellt werden sollen, die im Laufe der vergangenen Jahre von der Polizei aus dem Internet und von lokalen Computerspeichern zusammengetragen worden sind.

'Dieses Projekt wird die Art und Weise der Ermittlungsarbeit bei Kindesmissbrauchsfällen in Großbritannien grundlegend verändern', zitiert BBC News Johann Hofmann, einen Mitarbeiter der schwedischen Firma NetClean, einem der Unternehmen, die im Auftrag der britischen Regierung direkt an der Entwicklung des neuen Systems mitgearbeitet haben. 'Wir können damit eine Reduktion des Arbeitsaufwands um bis zu 90 Prozent erreichen. Untersuchungen dauern nun nicht mehr Monate, sondern nur noch Tage', bringt Hofmann den entscheidenden Vorteil auf den Punkt.

Rasterfahndung und Datenschutz

Im anglo-amerikanischen Bereich sind die Bedenken hinsichtlich Datenschutz, Privatspähre und ähnlichen Bereichen traditionell gering. In unseren Breiten ist man wesentlich vorsichtiger mit solch sensiblen Inhalten. Wie leicht diese Daten entwendet oder missbraucht werden können, haben vergangene Beispiele oft genug gezeigt.



Die gegenwärtige Methode der Ermittlungsarbeit bei Kindesmissbrauchsfällen ist durchwegs sehr zeitaufwendig und uneffizient, meint der Experte. Dies liegt zum Großteil darin begründet, dass die Behörden in den vergangenen Jahren eine kaum noch zu überblickende Menge an illegalem Datenmaterial sichergestellt haben. 'Oft finden sich auf einem einzigen Rechner oder USB-Stick bereits mehrere Hunderttausend solcher Dateien', schildert Hofmann. Um einzelne Bilder zu vergleichen und die Schwere des Vergehens zu beurteilen, müssten die Beamten dabei jede Datei händisch prüfen, bevor eine strafrechtliche Verfolgung eingeleitet werden kann.

'In Konsequenz führt das dann oft dazu, dass ein Teil des Materials gar nie analysiert wird. Das bedeutet, dass neue Opfer gar nicht identifiziert und gerettet werden können', erläutert der Fachmann die Problematik. Mithilfe des neuen Systems werde dieser Prozess nun automatisiert. 'Kriminalbeamte können neue Bilder und Videos von Festplatten und USB-Sticks über eine zentrale Datenbank einfach und schnell mit älteren Daten abgleichen und so feststellen, ob es sich um ein neues Opfer handelt', erklärt Hofmann. Das System erfasst dabei sogar die GPS-Daten eines Fotos, um herauszufinden, wo es aufgenommen worden ist.

Dass das Problem des Kindesmissbrauchs im Internet nur schwer in den Griff zu bekommen ist, haben erst kürzlich alarmierende Zahlen aus den USA gezeigt. Demzufolge ist es alleine im Juli 2014 zu einem drastischen Anstieg an kinderpornografischem Bildmaterial im Netz gekommen. Darunter befinden sich vor allem Fotos, die auf sozialen Netzwerken gepostet worden sind, heißt es in einem Bericht des National Center for Missing and Exploited Children, der in diesem Zusammenhang von einem neuen Rekordwert spricht.

pte/red

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#Jugendschutz #Kinder #Politik #Justiz #Polizei


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