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Aktuelles  03.11.2017 (Archiv)

Whatsapp-Ausfall: Probleme der Proprietarität

Der Ausfall von Whatsapp am 3.11. zeigt eines deutlich: Der Nutzen des offenen und verteilten Internets, den man durch die Nutzung von abhängigen Netzen verschenkt, ist groß. So wie das Risiko.

Whatsapp ist down und viele Kontakte finden heute kein Gehör. Viele wissen gar keine Alternative für solche Kontakte und betroffen sind 'alle', wie man in Beschwerdepostings allerorts nachlesen kann. Klar, Whatsapp (Facebook) ist ein Unternehmen, gibt es dort Probleme, dann sind alle angeschlossenen Kunden gleichermaßen betroffen.

Dabei war das Internet genau da stark, wo es um die Verhinderung solcher Abhängigkeiten ging. Steht ein eMail-Server, dann waren nur die Postfächer auf dem Server betroffen. Dreht ein Land das ganze Netz ab, war der Rest auch nicht betroffen. Diese Verteilung und Risiko-Minderung verschenkt man durch ein Zuwenden zu einzelnen Plattformen wie Facebook und Whatsapp.

Mehr als das sogar: Durch die Bindung an einen Dienstleister wächst das Risiko für alle, weil man kaum an ihm vorbeikommt, der also auch alle Modalitäten diktieren kann. Das betrifft die eigene Privatsphäre genauso wie die Nutzungsbedingungen sonst.

Es wäre also dringend an der Zeit, Netzneutralität (bei ähnlichen Folgen) und proprietäre Systeme ernsthaft neu zu Besprechen. Und sollte der Trend zu geschlossenen Einheiten mit Monopolcharakter bleiben, dann sollte der Staat zumindest für die Regulierung sorgen, wie es einst bei Post und Telefon der Fall war - denn dann müssen die Regeln von außen kommen, nicht von dem Monopolisten.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Whatsapp #Facebook #Monopol #Internet #Netzneutralität #Regulierung


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