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Meinung  15.03.2011 (Archiv)

Strahlendes Europa

Die Energiefrage darf erneut gestellt werden. Wenn sogar das High-Tech-Paradies Japan mit der Nukleartechnik überfordert ist, dann muss sich auch Europa dringenden Pflichten widmen.

Über mehrere Schatten wird man springen müssen. Da wäre etwa die CO2-Gläubigkeit, die mit ein Grund für die neu erstarkende Atomindustrie ist. Als 'saubere' Energiequelle musste Atomkraft einspringen, um andere wieder abzulösen. Die Wirkung von CO2 und damit dem Menschen im Klimawandel ist umstritten, die Folgen von Atomstrom können jetzt aber nicht mehr umstritten sein.

Das kleinere Übel zu wählen, kann aber auch nur eine kurzfristige Aktion sein. Mittelfristig sollten wir uns auch von fossilem Brennmaterial befreien. Was so viel heißt wie: Enorme Anstrengungen hinsichtlich Energiesparen (im Bau und bei der Industrie stark fördern und fordern!) aber auch Forschung nach Alternativen. Die könnte auch eine neue Form der Atomkraft bringen, in Fusionsreaktoren münden oder - über Schatten springen! - auch in großflächige Sonnenanlagen in der Sahara für Europa enden.

Gefragt sind keine kleinkarierten nationalen Lösungen, sondern europäische Initiativen (wenn nicht sogar globale). Endlich wieder eine Aufgabe für die EU, die bei Menschen gut ankommt! Schließlich kennt Radioaktivität keine Grenzen. Und es ist nicht zu erklären, warum einige Staaten im Gefahrengebiet von Erdbeben Reaktoren bauen, andere im Niemandsland dafür aber im Vorteil wären. Wenn schon die Schließung nicht möglich ist, so müsste doch zumindest die geografische Verteilung an die Möglichkeiten anpassbar sein.

Anlaß, um über die Schatten zu springen und alte Weisheiten zu hinterfragen gibt es heute genug. Nun wären die Politik und die Wissenschaft gefragt, diesen Schwung in der Diskussion zu nutzen um auch einen großen Schritt in die Zukunft zu wagen. Einen, der gestern vielleicht noch undenkbar war.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Energie #Strom #Radioaktivität #Japan #Europa



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