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Aktuelles  05.09.2019 (Archiv)

Europas eigene Seidenstraße

Europa ist für Länder der 'Neuen Seidenstraße' ein genauso guter, wenn nicht noch besserer Partner als China.

Der Westen investiert viel in diese Länder, jedoch versteht es die Volksrepublik besser, ihre 'Belt & Road'-Initiative, die auf den Ausbau eines interkontinentalen Handelsnetzwerks abzielt, zu vermarkten. Das ergibt eine Studie der Bertelsmann Stiftung.

'Der Westen verkauft sein Engagement unter Wert. Wir können von China lernen, wie man sich als guter Partner für die Entwicklung darstellt', meint Bernhard Bartsch, Asien-Experte der Bertelsmann Stiftung. In den betroffenen Ländern könnte sich die EU mit eigenen Institutionen und Technologien deutlich stärker einbringen und so Standards setzen, denen auch China folgen muss.

Für die Studie hat die Stiftung die Finanzierungsleistungen von China und von europäischen Ländern in die 25 'Belt & Road'-Staaten im Zeitraum zwischen den Jahren 2013 und 2017 verglichen. Zu den betroffenen Ländern gehören unter anderem Indien, Pakistan, Vietnam, Afghanistan, Ägypten und Nigeria.

Im Vergleich zeigte sich, dass aus westlichen Ländern insgesamt etwa 290 Mrd. Dollar (ungefähr 263 Mrd. Euro) in die Neue Seidenstraße flossen, aus China dagegen nur 285 Mrd. Dollar (259 Mrd. Euro). Der Westen sei für 16 der 25 untersuchten Länder sogar der wichtigere Partner, vor allem für Indien, Vietnam, Afghanistan, Ägypten und Nigeria.

Laut der Bertelsmann Stiftung erfüllt China die Versprechungen der 'Belt & Road'-Initiative nicht, während Europa konstant in die betroffenen Länder investiert. Dennoch würden EU-Kritiker China als den besseren Finanzpartner darstellen. Die EU müsse deswegen selbstbewusster auftreten und für ihre erheblichen Investitionen in die Neue Seidenstraße mehr Aufmerksamkeit gewinnen.

pte/red

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#China #Seidenstraße #Handel



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